Willkommen bei der Hospiz-Hilfe Meppen e.V.

Tel.: 05931 - 152 19 88

Lebensgedanken

Hinhören auf das, was gesagt wird und das, was unausgesprochen bleibt.
Hinsehen auf das, was verletzt oder gebrochen ist

und die Sicht verstellt auf Gelungenes, Heilsames.
Hinhalten – die Hand, das Wort.

Aushalten – das gemeinsame Schweigen, die Ohnmacht.

Halten, gerade dann, wenn nichts anderes mehr hält.

 

Auf diese Weise einem Sterbenden oder Trauernden zu antworten meint, ver-antwortlich zu sein. Und: Mit ihm der Sehnsucht mehr zu trauen als der Verzweiflung. So sagt es der renommierte, hospizlich engagierte Märchenerzähler Heinrich Dickerhoff in seiner Widmung an die Hospizarbeit, wenn er von der Grundbotschaft der Märchen spricht, beispielsweise im Märchen„ Vom Glück des Tagelöhners“.

 

Die Sehnsucht nach Leben ist es, von der Sterbende und Trauernde sprechen, wenn sie die Geschichte ihrer eigenen Biographie erzählen. Wie in uralten Märchen geht es dabei nicht darum, eine heile Welt zu beanspruchen. Märchen wie Menschen in Grenzsituationen ihrer Existenz „leugnen nicht, dass das Leben oft zum Verzweifeln ist, aber sie erzählen von unseren großen Wünschen, von unserer Sehnsucht nach einer heilbaren Welt und einem geheilten Leben, und sie trauen dieser Sehnsucht, wenn sie erzählen, dass auf dem langen Weg aus der Ver-Wünschung das Wunder der Verwandlung möglich ist.“ (Dickerhoff, Heinrich: Märchen im Hospiz. Erdenkinder - Weisenkinder - Königskinder. Wuppertal 2007, der hospizverlag, S. 112.)

 

Die Kraft der Verwandlung ist die Liebe. Jemandem in Liebe zu begegnen aber heißt, ihm zu sagen: „Du wirst in Ewigkeit nicht sterben.“ (Gabriel Marcel)

 

Dr. Carmen Breuckmann-Giertz

10.  Weinrebenversteigerung im  Weinhaus  Hülsmann  am 16. Juni 2018 zugunsten der Hospiz-Hilfe Meppen e.V.

AXA-Regionalstelle Meppen Andreas Schütte spendet 1000,-EUR

Im Dezember 2017 veranstaltete die AXA deutschlandweit unter ihren Agenturen ein Gewinnspiel, bei dem ein Handy versteigert wurde.

Projekttage an der Oberschule Twist

Goldmedaille für Antonia Gruber, Gründerin der Hospiz-Hilfe Meppen e.V.

Im Rahmen eines Festaktes im Meppener Rathaus überreichte Bürgermeister Helmut Knurbein der Gründerin der Hospiz-Hilfe Meppen e.V., Antonia Gruber,

die erste Ehrenmedaille der Stadt für ihr großes Engagement in der Hospizarbeit.

Hochschule begleitet auch Meppener Hospizarbeit für Studie

Das kann Hospizarbeit

Die aktuelle Diskussion um Sterbehilfe und Beihilfe zum Suizid zeigt, dass es nach wie vor Informations- und Aufklärungsbedarf zum Thema Hospiz- und Palliativarbeit gibt. Der DHPV hatte deshalb zum Welthospiztag einen Film angekündigt, der die wichtigsten dieser Fragen beantworten möchte: Welche Angebote gibt es? Was können hospizliche Begleitung und palliative Versorgung leisten, wo können sie helfen? Wer ist Ansprechpartner für schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen, wer engagiert sich für sie? Was macht eigentlich die Koordinatorin eines ambulanten Hospizdienstes, wann helfen die Palliativmediziner und die spezialisierte Pflegefachkraft? Vor allem: Welche tragende Rolle spielen die vielen tausend Ehrenamtlichen? Und nicht zuletzt: Wo finde ich Hilfe, Unterstützung und Antworten auf die vielen Fragen, die sich bei schwerer Krankheit und am Lebensende ergeben? Der animierte Erklärfilm will einen Überblick geben und einladen, sich bei Bedarf vertrauensvoll an den Hospiz- und Palliativdienst in der Nähe zu wenden.

 

Dieser Film ist nun fertiggestellt

und kann durch Klicken auf diesen

Link angeschaut werden:

 

Erklärfilm Hospizarbeit

Was verbirgt sich hinter Hospizarbeit? - Schüler aus Großburgwesel gehen auf Spurensuche